Kretische Mythologie und Geschichten

Zeus und seine Kindheit – Erfolglosige Schliemann – Minos, Minotauros, Labyrinth – Daidalos und Ikaros – Archäolog Evans – Theseus, Ariadne, Aegeus – Auflösung von β-Handschrift

Mit Kreta ist Wurzelwerk von ältesten europäischen Geschichten verbunden. Es war kein Zufall, dass die von Zeus verzückte foenische Prinzessin Europa genannt war. Archäologen im 19.Jahrhundert erfunden mit Überraschung, dass die historischen Geschichten, die zu Märchen gezählt wurden, einen realen Grund haben.

Zeus und seine Kindheit

Auf Kreta war Zeus geboren. Weil das Orakel stimmte, dass er seinen Vater, einen Titanus, abstürzen wird (was wirklich später passierte), der junge Zeus musste verstecken. Er war in eine Höhle (im Ida Gebirge) geboren und die Kindheit verbrachte er in eine andere kretische Höhle (nah von Lasithi Tafelland).

Als Zeus schon groß war, wurde er in die schöne Europa verliebt, die in Palestina zu Hause war. Zeus verwandelte sich in einem Taurus und entführte die Schöne zu Kreta. Da hatten sie drei Sohne zusammen: Minos, Rhadamanthis und Sarpedon. Diese drei Brüder sollten später auf Kreta regieren. Aber Sarpedon empörte sich gegen Minos und dann verlor. Da blieben nur zwei Brüder übrig, um Kreta zu regieren, und Knossos war ihr Wohnsitz.

Alle minoischen Königen wurden Minos genannt. Vielleicht war es ein Name, vielleicht ein Titel (wie zum Beispiel Karl=König oder Caesar=Kaiser).

Erfolglosige Schliemann

Minoisches Kreta, das heißt vor allem Knossos. Als der amateurische Archäolog Heinrich Schliemann bemühte sich, den Högel bei Knossos abzukaufen, zu hohe benötigte Preis abschrekkte ihn. Er konnte sich nicht mit Minos Kalokairinos verabreden, der alleine mit den Aufbrucharbeiten im Jahr 1878 began. Schliemann war zugleich ein reiche Mann – er war ein erfolgreiche Kaufmann, der Ehre mit Entdeckung von Troya am Territorium heutiger Türkei kriegte.

An ganzem Kreta waren damals keramischen Siegeleindrücke im Form von eine größere Münze mit einem unbekannten Handschrift geprägt zu finden. Heinrich Schliemann dachte, das diese Siegeln einen Zusammenhang mit Mykenische Kultur haben. Teilweise hatte er recht, diese keramische Segeleindrücke waren älter. Bis Heute wurde ihr unbekannter Handschrift nicht gelöst. Es wird als der "linearische Handschrift A" signiert.

Endlich musste Schliemann den Högel bei Knossos zu Anderen überlassen. Die ersten Aufbrucharbeiten wurden bei politischen Unräste in damaliger Türkei getrennt. Der Högel ziehte Aufmerksamkeit am Gründe von Lokalgeschichten und gefundenen Artefakten an. Das war ganz recht, es ging um den mytischen Labyrinth. Und das Labyrinth wartete für Evans.

Minos, Minotaurus, Labyrinth

Als die Rede sagt, König Minos hatte einen nicht gelungenen Sohn Minotaurus. Das war ein Stier mit einem menschlichen Kopf. Oder umgekehrt? Ja, es war ein Mensch mit einem Stierkopf. Wer weißt... Minotaurus fraß Leute und deswegen lies ihn Minos in einem Labyrinth gefangen setzen. Das Labyrinth wurde von Daidalos gebaut.

Kréta: vykopávky Labyrintu
Enge Straßchen des ausgrabenen Labyrinthes

Kréta: freska s delfíny
Freskendetail mit tanzenden Delphinen

Das Wort "Labyrinth" verstehen wir heute als ein Synonymum für einen Irrgang. Herkunft dieses Wortes kommt aus Kreta – Labyrinth  bedeutet unsprünglich" Haus des zweigraten Beils". Zweigrate Beil war "labris". Wahrscheinlich ging es um einen Kultinstrument (aber schwer zu sagen – Archäologen verstehen als ein Kultinstrument alles, was sie nicht kapieren).

Heute wird der königliche Palais im Knossos als Labyrinth gehalten. Es besteht von große Menge komplizierten Räume in mehreren Geschossen. Zeitgenossen als jüngeren Steinzeit mussten es seltsamerweise kompliziert finden. Nach den Aufbrucharbeiten wissen wir, dass der Palais nicht gleichzeitig gebaut wurde. Damit wird die historische Glaubwürdigkeit von Daidalos etwas abschwächen. Das macht aber nichts, lassen wir die Geschichte weitergehen.

Daidalos und Ikaros

Daidalos erfand das Labyrinth. Um das Geheimnis nicht zu verraten, steckte ihn zusammen mit seinem Sohn König Minos ins Gefängnis. (Gefängnishaft war früher in Vergangenheit ein geläufiger Schutz des geistigen Eigentums, manchmal mit Verblendung oder Tötung des Autors verbessern.)

Sie kennen die Geschichte, glaube ich. Daidalos entschiede sich an Flügel aus Federn und Wachs gemacht Kreta verlassen. Der zweite Flügelpaar machte er für seinen Sohn Ikaros und die Beide flogen nach Sizilien. (Warum so weit?) Ikaros probierte, wie hoch er fliegen konnte. Das Wachs wurde von der Sonne flüssig, die Flügel damit zerbrochen und Ikaros fiel in das Mittelmeer und ersäufte sich. Daidalos landete an Sizilien an und dort hatte er weitere Peripetien.

Heute scheint diese Geschichte trivial zu sein, es zeigt aber interessanten Zusammenhänge. Neben den ethischen Anleitung (nicht hoch zu fliegen) ist auch Sizilien (nächster Ort ohne autoritäre Wirkung Kretas) und Faktum, dass Labyrinth seine Geheimnis hatte, daran interessant.

Archäolog Evans

Sir Arthur Evans tat nichts kleineres, als dass er Labyrinth und ganzes Knossos ausgrabte. Obwohl sich der Grieche Minos Kalokairinos um die Aufbrucharbeiten vor Evans bemühte, war er wegen der türkischen Regierung nicht glücklich. Evans kam zu Kreta im Jahr 1894 um das Handschrift zu studieren. Die Knossos-Aufbrucharbeiten began er im Jahr 1900, als Kreta für kurze Zeit Eigenstendigkeit kriegte. Evans war zum Glück kein archäologischer Dilletant wie zum Beispiel Schliemann.

Unter Spaten Evans´Gräbern began sich eine märchenhaftige Stadt aufzutauchen. Evans erkennte bald, dass es wirklich um Minos´ Labyrinth handelt. Unter Tonnen von Gerölle entdeckten sich unbescholtene Wände. Ausgrabene Objekten began Evans zu restaurieren und bei Hilfe des Betons fertig zu bauen. Heutige Archäologen fassen es selbstverständlich als Roheit. Zu Ehre Evans´ muss man zugeben, dass ohne seinen Eingriff wurden schon viele Objekten von Jahren einfach gefallen. Damals existierten keine Konventionen wie man mit den Denkmalen umgehen söllte und dass Beton schädlich ist.

Was wie ein Märchen über erfolgreichen Archäolog began, wurde in 30.Jahren des 20.Jahrhunderts ein Bißchen peinlich beendet. Evans began an dem Knossoshögel so gesagt "zu wohnen", lasste niemand an der Fundstelle zu kommen und die schriftlichen Nachrufen publizierte er nicht. Viele von den Irdentabellen waren bei einer unbekannten Handschrift beschreiben – das war die linearische Handschrift Beta. Evans verschwiege diese Irdentabellen. Er hoffte, er konnte die Handschrift alleine lösen. Die linearische Handschrift Beta war damals nur im begrenzte Menge aus anderen Fundstellen verfügbar – und davon konnte niemand die Handschrift lösen.

Tabellen mit Beta-Handschrift waren erst nach Evans Tod im Jahr 1941 publiziert. Zur rechten Zeit für britischen Architekt und Luftfunker Ventris, der sich lange Flüge mit Studium von dieser Handschrift während des 2.Weltkriegs verkürzte.

Theseus, Ariadne, Aegeus

In jüngerer Palaiszeit betätigte Kreta wahrscheinlich das ostliche Mittelmeer. Kreta hatte eine Flotille (entlang einer Sage nah von Sizilien– was für einen Zufall – später zerstört) und kontrolierte die mittelmeerische Handlung. Unter Kreta fielen auch Mykenen und Athen ab. Damals (sagen wir 1550 v.K., glaube ich) war Myken die wichtigste griechische (achaische) Kontinentstadt, bzw. ein Burg, und Athen war nur ein größeres Dorf.

Minotaurus erforderte menschliche Opfern. Der Beherrscher Athens hatte eine Pflicht, sieben Jungen und sieben Jungfrauen als eine Opfer für Minotauros jede sieben Jahren nach Kreta zu senden. Es war nicht so populär in Athen und einmal meldete sich Theseus, ein Sohn von Aegeus, an, um die endliche Lösung zu finden.

Als Theseus mit seinem Gefährten nach Kreta kam, verliebte sich die kretische Prinzessin Ariadne in ihn. Sie gab Theseus eine goldene Fase, um nicht in dem Labyrinth irren zu gehen und davon den Weg zurück zu finden. Manche Quellen erwähnen, dass Theseus noch ein Schwert von Ariadne bekam. Theseus das Labyrinth wirklich durchging, machte Minotaurus tot und vermittels der goldene Fase fand er auch den Weg zurück. Infolge er Minotaurus, Sohn des Königs, tötete, musste Theseus Kreta schnell weglassen. Er schiffte sich mit Ariadne und ihre Schwester Faidre ein und segelte nach Athen ab.

Als sie an der Naksos Insel vorbei fuhren, setzte Theseus Ariadne aus dem Schiff aus. Später heiratete er mit Faidre. Es söllte Dionysos des Gottes Wille sein.

Nachhausekommen von Theseus

Als Theseus nach Hause nahe kam, vergaß er die schwarze Trauerblachen für die Weißen verwechseln. Sein Vater Aegeus erwartete Rückkunft des Sohnes und als er die schwarze Blachen sah, verlor er die Hoffnung völlig und tötete sich selbst mit Sprung aus dem Felsen. Seitdem ist nach Aegeus Andenken das Meer "Ägäische" genannt. Dieses Meer bespült am Norden auch die kretische Küste, obgleich die Kreten es als das Kretische oder Südägäische Meer nennen.

Persönlich verstehe ich die Theseus-Sagen als eine Andenke an Ereignisse aus den jüngeren Palais-Zeiten, als Kreta großen Einfluss am Kontinent hatte. Später wurde es mit Invasion von griechischen Stämme umgekehrt. Schwerpunkt des Herrschafts war für langen Jahrhunderte nach Myken (später nach Athen) verschoben. Davon stammt auch Benennung für damalige Kultur: die Myken-Kultur.

Auflösung der lineare Beta-Schrift

Die lineare Beta-Schrift ("Linear B" auf englisch) bildet einen erheblichen Teil von minoischen schriftlichen Denkmalen. In erste Hälfte des 20.Jahrhunderts war sie stark auflösungbeständing. Archäologen und Orientalisten erforschten die Schrift für lange Zeit und alles, was sie entdecken konnten, war, dass es um Schrift einer indoeuropäischen Sprachenfamilie geht.

Während des 2.Weltkriegs studierte britischer Architekt Michael Ventris (geb.1922) Fragmenten des Beta-Schrift. Er verbrachte lange Zeit daran und gegen Jahr 1950 schaffte er endlich die Beta-Schrift zu lesen! Damit demonstrierte er, das es um die griechische Sprache geht - Griechisch, das etwa 1000 Jahren als Homer älter ist! Davon kann man ableiten, dass die Griechen schon in Minoi-Zeiten auf Kreta lebten. Was ist aber besonders, das griechische Alphabet, das im 8.Jahrhundert vor Christi entstand, ist ganz unterschiedlich von der Beta-Schrift.

Die lineare Alpha-Schrift

Es ist wirklich Pech, dass Ventris schon im Jahr 1956 gestorben wurde und konnte nicht die lineare Alpha-Schrift ("linear A" auf englisch) beginnen zu lösen. Die lineare Alpha-Schrift ist älter als die Beta-Schrift und die Sprache ist nicht bewusst (selbstverständlich gibt es viele Theorien). Alles, was wir davon lesen kennen, sind die Zahlwörten und das Word "insgemein". Meist von Materialen der linearen Schriften, die verfügbar sind, betrifft geschäftliche und Rechnung-Eintragen. Die minoische Kreta scheint einem Geschäftsland zu sein.

Phaistos-Disk

Kréta: přívěsek pro turisty
Replika Festoského disku s nerozluštěným písmem se dá koupit na ulici (více na Google)

Viel älter als die lienare Alpha-Schrift ist sog. kretische hieroglyphische Schrift, wahrscheinlich bei ägyptischen Hieroglyphen begeistet. Das älteste Andenken der hieroglyphischen Schrift ist eine Disk aus Phaistos, bis heute überzeugend unlesbar. Es war im Phaistos im Jahr 1908 gefunden. Auch hier gibt es viele Theorien, was daran geschrieben ist. Vielleicht die interessanteste kommt von dem Linguist Steven Fischer. Nach ihm söllte an der Disk, die aus dem Jahr 1600 v.C.  kam, ein Anliegen an die an der Naxos Insel kämpfenden Griechen sein. Anhand dieser Version würden andere Vermütungen aufgeklärt. Die Versionen glauben, dass die Disk die Abstammung außerhalb Kreta hat. Es ist auch interessant, das die Disk ausgeschlagen nicht geschrieben ist.

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