Knossos

Knossos ist die bekannteste kretische archäologische Lokalität mit dem wohlbehaltesten Minoi-Palast. Wahrscheinlich handelt es um den Hauptsitz von Minos, dem Herrscher Kretas aus der Minoi-Zeit.

Kréta: Knossos
Blick auf ganzem Knossos-Areal

Kréta: Knossos
Beispiel einer aufbauender Gebäude

Kréta: Knossos
Überall sind die Touristen

Kréta: Knossos
Kopfbedeckung und Trinken mit!

Kréta: Knossos
Heute werden die bliebenden Gebäuden mit Beton repariert

Kréta: Knossos
Aber der Beton reißt und zerstört die originelle Mauerung

Kréta: Knossos
Die Delphinen-Freske ist (glaube ich) nicht an ihrem originellen Ort

Kréta: Knossos
Enge Schupfgänge des Labyrinths, voriger Lagerraum für Amphoren

Kréta: Knossos
Die Andenken wird fertiggebaut...

Kréta: Knossos
Die Studentinen und ihres Ferienjob

Man sagt, wer nicht im Knossos war, hat Kreta nicht besucht. Ich möchte noch dazu zugeben, dass wer Knossos schon besucht hat, muss es nicht wiederholen. Knossos ist prima, aber darüber ganz langweilig.

Der Eintritt kostet etwa €6. Freie Bewegung in dem Areal – nur einige Plätze sind geschlossen. Die Mitte des Areals bildet ein Zentralhof, der etwa 15 Meter über dem Terrain erhöht und bei den freigelegten Gründe des Labyrinths umgerungen ist. Außer Ausgrabungen aus der Minoi-Zeit sind hier noch ältere Materien zu finden.

Die Knossos-Fundstelle wurde bei Schliemann (der Troya-Entdecker) gefunden. Er hatte kein Interesse, den Holm zu kaufen. Der Holm blieb für Sir Evans, der sein Gewerbe aus den Ausgrabungen bildete. Binnen der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts steckte er die Fundstelle durch und alle gefundene Materien beschrieb er. Meiste Funde, die Linearschrifttabellen besonders, versteckte er für sich selbst, und die Linearschrift Beta wurde erst nach seinem Tod aufgelöst. Aus dem archäologischen Standpunkt unglücklicherweise bemühte sich Evans and der Fundstelle – viele Denkmalen reparierte er mit Beton: heute ist es an vielen Plätze der Fundstelle statt des Plattenfußboden zu finden.

Mehr über der Mythologie und Ausgrabungen.

Ich muss sagen, das die Griechen folgen Evans´Beispiel. Sie führen weiter alles mit dem Beton zureparieren. Knossos wird vor Augen fertiggebaut – mit Bohrmaschinen, Rüstung, Gussbeton, Farben, Holzimitation. Warum nicht? Wir bauen doch eine Attraktion für Touristen!

Das Interessanteste im Knossos ist die königliche Thronhalle, die sehr klein ist und darum bildet sich eine lange Warteschlange auf dem Hof. Wenn Sie endlich drin sind, schauen Sie, machen Sie Photos und die Hintenstehenden drücken Sie schnell hinauszufallen.

Ein bisschen besser geht es mit den Delphinen. Das ist die berühmte gelbe Freske, die aus 5 Meter Abstand zu sehen ist. Keine ausgestellte Freske oder Mosaik ist ursprünglich – das alles sind „nur“ sehr treue und gelungene Rekonstruktionen. Die Originellen sind in einem Museum im Heraklion zu sehen – meistens unzulässig. (Für Unspezialsten ist daran nichts zu sehen!)

Nehmen Sie viel zu trinken mit! Die Lokalität ist meist nicht überdacht.

Namensvarianten: Knósos, Konossos, Knosos, Knossus, Cnossus, Gnossus.
Griechisch: Κνωσός.

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